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Kelten Drang ging nach dem Süden weil sie in ihrer Art es stets vermieden an einem Orte sich zu binden um an anderen Orten das zu finden was sich dem Lebensunterhalt gebot.
Steht man auf Rothaars lichten Höhn um in dasTal hinab zu sehn drei Bäche schlängeln sich hinab ins Tal und durchfließen gemeinsam das Banfetal Von einem dieser Bäche klar und hell find man auf der Hessenburg den Quell.
Und weil man Fische drin gewahr nannt man ihn einfach Fischelbach. Nach diesem hat man auch den Ort benannt wo mancher schon Erholung fand. Fischelbach gar manchen schon beehrt schon damals als der Fürsten Schwert von Wittgenstein und Hohenstein das Land durchzog ums Herschersein.
Als Zeuge von dem Herscherbraus steht heut noch hier das Herrenhaus und als Kultur war hochgestiegen der Fürsten Schwerter schwiegen. Da hatten Siedler schon in Fleiß das Land bebaut mit ihrem Schweiß.
Gar manche Mär erzählt man heut von Fischelbachs vergangener Zeit, von Bohnsteins Schimmel und dem Rappen Wo eins zwei ritterliche Knappen den heißen Kampf begehrten und dadurch ihren Ruhm beehrten.
Gar mancher Fleck ist heut zerschanden wo früher eine Burg gestanden. Den Höhen hat man wie sonst im Leben auch allen einen Namen gegeben, Burg, Holzbach, Eckwald, Winterseite Jagdberg, Weberich, Eichert, Sommerseite, Meisekippel, Stirnskopf und Ziegenrain umschließen Fischelbach zu einem Hain.
Und gerade so wie in der Stadt man hier besondere Namen hat. Genannt sein Uckelweier und Chaussee Zeu, Eichert, Hippel und Ampetzerain geben Fischelbach ein Zusammensein das niemals auseinanderrafft denn hier lebt eine Dorfgemeinschaft.
Drum Wandrer nimm als Ziel der Reise den Ort an Landschaft schönster Weise wähl Fischelbach,Kreis Wittgenstein, hier wird für dich Erholung sein. Und kehrst du heim zu deinen Lieben erzähl es laut wo du bist geblieben
„In Fischelbach Kreis Wittgenstein soll jedermann willkommen sein.“
von Johann Walter
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